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Das Solarforum von solar4me |
Dennis 
Kundendienst

Beiträge: 737 Herkunft: von hier ! Beruf: Elektroniker |
| Re: Sonnenstrom und Sonnenwärme |
Hallo Sigvard,
ich glaube kaum das es hier jemanden gibt der Dir sagen kann ob das funktioniert. Die Idee an sich ist nicht schlecht, ich denke aber das es auch eine Frage der Baukosten ist, ob man wirklich ernsthafte Interessenten dafür findet. Das Thema "Luftkollektor" ist nicht neu, hat aber auch seine Tücken, vor allem bei hohen Temperaturen. Ich könnte mir auch vorstellen das die Wartung der Systeme Deiner Idee sehr aufwändig wird.
So viel Ahnung hab ich aber davon auch nicht ... 
Grüße
Dennis |
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} |
| 04.01.2008 21:12 Uhr |
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Sigvard Gessinger 
User

Beiträge: 1 Herkunft: dt. Beruf: Architekt |
| Sonnenstrom und Sonnenwärme |
Wer hat Erfahrung, ob meine Idee:
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Bio-Sonnenhaus - eine Vision?
Baubeschreibung (ENTWURF)
Der Entwurf basiert auf das „SONNENHAUS Sven Gessinger“
http://www.architekt-gessinger.de/pageID_4644594.html
Bodenplatte Wohnhaus auf 30 cm Perimeterdämmung (Recycling-Glasschaumschotter)
Bodenplatte Wintergarten ohne Dämmung als Erdwärmespeicher im Winter und Kühlung im Sommer.
Biologischer Holzfertigbau des „Innenhauses“
dampfdiffusionsoffene, winddichte Außenwände mit TJI-Träger, siehe Detail
dampfdiffusionsoffene, winddichte Dachelement mit TJI-Träger siehe Detail
Innenwände beidseitig mit OSB beplankte Holzwände + GiKa
massive Holzstapeldecke über EG
Wärmedämmung mit Recycling-Zellulosematerial, keine Holzschutzmittel, keine Chemie, keine Folien.
3-fach verglaste pflegeleichte Kunstofffenster mit Kunstoff-Vorbaurollläden
2-fach verglaste Wintergartenelemente
Süddachflächen komplett als Photovoltaik-Dach in InDach-Montage mit z.T. transluzente PV-Module, zur Einspeisung in das öffentliche Netz, Amortisation ca. 12 Jahre.
Haus-in-Haus-System:
Pflegeleichte Hausaussenhülle mit ringsumlaufender 10 cm starken Luftschicht in den Aussenwänden, 16 cm starken Luftschicht in den Dachflächen, luftoffene Verbindung zum Wintergarten und zum verglasten Spitzboden (Warmwasser-Solarkollektor).
Die Aussenwände des „Innenhauses“ sind dampfdiffusionsoffen und winddicht, sodaß die Luftfeuchtigkeit aus den Innenhaus über die ringsumlaufende Luftschicht zwischen Innenhaus und Aussenhaus abgeführt wird – es ist somit keine Abluftanlage notwendig, keine Dampfsperre – das Innenhaus „atmet“ für den Laien und hat somit eine gesundes natürliches Wohnklima.
Haustechnik:
so wenig wie möglich „Technik“ und wenn, dann wartungsarme einfache und bewährte Technik.
Winterbetrieb:
Die von der Sonne erwärmte Luft aus dem „Luftkollektor“-Bereich der Außenwände, des Wintergarten und der Dachflächen sammelt sich im Spitzboden und wird über einen auf der Bodenfläche des Spitzboden ausgelegten Solarthermiekollektor mit dem Medium „Wasser“ aufgenommen und in einem Solarwasserspeicher im Technikraum gespeichert. Sie wird für eine gesunde und auch schnelle „Wandstrahlungsheizung“ verwendet. – die Innenluft ist staubfrei. Regelung über einen einfache n Thermostat pro Raum.
Warmwasser wird ebenfalls über den Solarspeicher vorgewärmt, die notwendige höhere Verbrauchstemperatur wird durch kleine dezentrale Elektro-Durchlauferhitzer erreicht und somit garantiert legionellenfrei. Als „Frostwächter“ für evtl. Abwesentheit im Winterurlaub wir d ein kleiner elektrischer Wärmetauscher im Solarspeicher eingebaut.
Zusätzlich kann bei Bedarf über einen Holzofen mit Wassertasche (Scheitholz- oder Pelettofen) bei bedecktem Himmel Wärme im Solarwasserspeicher eingespeist werden – somit ist eine 100% Versorgung des Hauses mit „Erneuerbaren Energien“ gewährleistet – also ein Bio-SONNENHAUS.
Sommerbetrieb:
Innenliegende Sonnenschutz-Faltstore oder Sonnensegel im Wintergarten, Rollladen in den Fenstern. Abführung der warmen Luft durch Lüftungsklappen im Spitzboden.
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funktioniert.
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Sigvard Gessinger Architekt
info@architekt-gessinger.de |
| 04.01.2008 15:02 Uhr |
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