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Programmierung der UVR1611 - Thema: Diskusion: Pufferlaung und Kesselanforderung
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Das Solarforum von solar4me Programmierung der UVR1611 Diskusion: Pufferlaung und Kesselanforderung
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Autor: Beitrag:
Thomas74
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Thomas74 ist offline

Beiträge: 103

zuletzt online:
12.08.2018 23:01 Uhr

Diskusion: Pufferlaung und Kesselanforderung
13.12.2010 17:55 Uhr

Hallo!

Ich hätte gern Eure Meinung zur Kesselanforderung.

Derzeit wird der Kessel vom Pufferfühler oben angefordert und vom Pufferfühler unten abgeschaltet. das macht dann einen Ladung von ca. 3,5 Stunden.

Ich habe folgende Überlegung:

Der Windhager Pelletskessel hat eine Laufzeit von max. 6 Stunden am Stück, dann wird er vom Kesseleigenen Zündfeuerungsautomaten abgeschaltet. Über die Sinnigkeit lässt sich hier streiten, aber ich muss damit leben. Mein Ziel ist es durch Modulation des Kesseln ( 0-10 Volt Eingang) die max. Kessellaufzeit zu nutzen.
Dies würde ich nun in 3 Schritten durchführen.

1. Pufferladung bis kurz vor Abschaltung durch Pufferfühler unten
2. Energie auf halbe Leistung dann für die Heizkreis bereitstellen, so lange bis kurz vor die Zwangsabschaltung.
3. Schauen ob noch Energie in den Puffer passt und ewt. nachladen bis Zwangsabschaltung

Ziel ist es dann eine lange Brenner aus Phase zu haben. Theoretisch dürften es dann nur zwei Ladungen pro Tag werden. Fraglich ist für mich die Umsetzung.


Gibt es bessere Ideen oder Anregungen?

Grüsse Thomas
Andreas1 Andreas1 ist männlich
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Andreas1 ist offline

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07.10.2015 21:20 Uhr

Re: Diskusion: Pufferlaung und Kesselanforderung
13.12.2010 21:47 Uhr

Hallo

du schreibst:
Der Windhager Pelletskessel hat eine Laufzeit von max. 6 Stunden am Stück, dann wird er vom Kesseleigenen Zündfeuerungsautomaten abgeschaltet

was pasiert, wenn er 5 stunden lauft, und dann ausgeht,
würde er dann beim nächsten start wieder 5 stunden laufen, oder nach einer stunde seine "zwangspause" machen.

ansonsten hört sich deine ide doch gut an.

Gruss Andreas
Thomas74
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Thomas74 ist offline

Beiträge: 103

zuletzt online:
12.08.2018 23:01 Uhr

Re: Diskusion: Pufferlaung und Kesselanforderung
14.12.2010 7:10 Uhr

Hallo,

der Kessel läuft 6 Stunden am Stück, wenn ich der Zwangstrennung zuvorkomme, dann geht es wieder mit 6 Stunden weiter. Aber auch wenn der Kessel sein eigene Zwangstrennung macht geht es auch sofort it einem Neustart weiter.
Laut Windhager geht es nur darum den Brennertopf richtig zu reinigen, dazu wird die Verbrennung gestoppt. Windhager geht nach 6 Stundne Laufzeit davon aus, das sich im Brennertopf zu viele Rückstände gebildet haben die die Verbrennung stören könnten.

Ein Neustart kostet aber recht viel Energie, laut Unterlagen sind das 860 Watt, eine Zündung dauert ca. 10 min.

Ein Nennlastbetrieb hat 107 Watt, ein Teillastbetreib nur 47 Watt.

Grüsse Thomas

Grüsse Thomas!
Andreas1 Andreas1 ist männlich
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Andreas1 ist offline

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07.10.2015 21:20 Uhr

Re: Diskusion: Pufferlaung und Kesselanforderung
14.12.2010 12:22 Uhr

Hallo

Dann würde ich das wohl auch so machen, maximal 5:55 laden, dann aus. und erst wieder starten, wenn der ladevorgang notwendig ist.

Wird wohl etwas tickreich werden, das mit tapps zu erstellen, ich meine den ladevorgang genau dann abzubrechen, und dann erst wieder anzufangen wenn der Puffer leer ist. ich bin mir aber sicher, das man das irgendwie hinbekommt.

Gruss Andreas
Thomas74
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Thomas74 ist offline

Beiträge: 103

zuletzt online:
12.08.2018 23:01 Uhr

Re: Diskusion: Pufferlaung und Kesselanforderung
14.12.2010 12:29 Uhr

Hallo,

ich werde das ewrst einmal so machen:

Pufferladung mit 100% Kesselleistung, wenn Puffer fast voll ist dann mit Sollwert HK als Kesseltemp. weiter. Das dann bis die 6 Stunden um sind. Der Puffer wird dann wieder leergefahren und der Ladeprozess kann von neuen beginnen.

Obs klappt kann ich nicht sagen...

Auf jeden Fall muss ich eine kleine Reserve im Puffer lassen, das ewt. anfallender Überschuß vom HK in den Puffer kann.

Grüsse Thomas!
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