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    Solarstrom in der Mietwohnung - geht das ?


    Datum: 25.06.2014 12:39 Uhr


    PhotovoltaikIm Zuge der Energiewende setzen immer mehr Hauseigentümer auf Solarstrom, den sie mithilfe einer Photovoltaikanlage auf ihrem Dach selbst produzieren können. Wer hingegen nur Besitzer einer Mietwohnung ist, hatte bislang das große Nachsehen – damit ist jetzt Schluss! Sogenannte Mini-Solarsysteme können auch ohne Dach ihren eigenen Strom erzeugen.

    Dabei handelt es sich um eine Art Kraftwerk, das aus bis zu sechs Modulen und einem Wechselrichter besteht – auf Wunsch gibt es noch einen Batteriespeicher dazu. Um es an den Stromkreis in der Mietwohnung anzuschließen, benötigt man lediglich eine Steckdose. So kann man die erzeugte Energie direkt nutzen und seine Stromkosten langfristig reduzieren. Vorher muss das System an einem sonnigen Plätzchen aufgeladen werden: Wenn Sie also im Internet neue Mietwohnungen suchen, sollten Sie darauf achten, dass ein Garten, eine Terrasse oder ein Balkon vorhanden ist. Andernfalls macht das Minikraftwerk keinen Sinn.

    Wie funktioniert das heimische Kraftwerk?

    Das Kraftwerk wird einfach in die Sonne gestellt, danach wandelt es die Energie der Sonne in elektrische Energie um, genauso wie eine Photovoltaikanlage. Wenn der Himmel wolkenfrei ist, erzeugt das Solarsystem pro Modul ca. 150 bis 200 Watt – alleine ein Modul reicht schon aus, um zum Beispiel einen Kühlschrank zu betreiben. Deshalb rentiert sich das Kraftwerk auch am besten auf einem Südbalkon, wo es die meiste Sonne abbekommt und somit bis zu 180 Kilowattstunden Strom jedes Jahr produzieren kann. Dadurch spart man mindestens 50 Euro ein.

    Sind Mini-Solarsysteme in Deutschland erlaubt?

    Der eine oder andere Mieter hat sicherlich schon von dieser bahnbrechenden Erfindung gehört und sich gefragt, ob die Anschaffung deutschlandweit überhaupt erlaubt ist. Tatsächlich braucht man keine Genehmigung, um sein eigenes Mini-Kraftwerk zu betreiben – Sie müssen die Anlage nur bei Ihrem örtlichen Versorger oder Netzbetreiber angeben. Die Kosten trägt der Mieter selbst und die haben es in sich: Mindestens 500 Euro muss man auf den Tisch legen, wenn man sich ein Mini-Solarsystem zulegen möchte.

    Birgt der selbst produzierte Strom Risiken?

    Laut dem Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE) gehen mit dem selbst produzierten Strom einige Gefahren einher. Und zwar wird befürchtet, dass es zu einer Überlastung der Stromkreise kommen kann, wenn man den Solarstrom seinem Haushalt zuführt – und einen Kabelbrand auslösen. Die Betreiber der Mini-Solarsysteme hingegen sind sich sicher, dass keinerlei Risiken bestehen: „Bei maximal sechs Modulen ist die eingespeiste Leistung so gering, dass eine Überlastung ausgeschlossen ist“, so heißt es.

    FOTO: © Dynamic Graphics/liquidlibrary/Thinkstock

    verfügbar in: Photovoltaik Regenerative Energien DruckversionPermalink

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