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Datum: 10.02.2010 11:36 Uhr
Ein klares Nein zur geplanten Kürzung der Solarförderung ist das
Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Umfrage, die Infratest dimap
im Auftrag des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar)
durchgeführt hat. Danach sind 84 Prozent der deutschen Bevölkerung
gegen die vom Bundesumweltminister geplante, sofortige und deutliche
Absenkung der Solarstromförderung. ... [mehr] |
Datum: 31.01.2010 11:01 Uhr
Deutschland
hat sich in den letzten Jahren immer mehr zum internationalen
Spitzenstandort für Solartechnik entwickelt. Innovationskraft und
nachhaltige Standortpolitik der deutschen Unternehmen haben die Branche
erfolgreich durch das Krisenjahr gebracht. Neben sicheren
Arbeitsplätzen erwirtschaftet die Branche seit Jahren Steueraufkommen
in Milliardenhöhe. Nun drohen weitere, außerplanmäßige Fördersenkungen
dem Technologieboom ein Ende zu bereiten. ... [mehr] |
Datum: 17.01.2010 16:07 Uhr
Nach
Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. lässt sich Solarstrom
bereits in vier Jahren auf deutschen Dächern zu Kosten erzeugen, die
dem Niveau herkömmlicher Verbraucher-Stromtarife entsprechen. Möglich
wird dies durch Erfolge bei der Kostensenkung, durch die
Weiterentwicklung der Technologie und durch einen beschleunigten
Photovoltaik-Marktausbau. Auch die hohe Investitionsbereitschaft der
Bürger trägt maßgeblich zur erfolgreichen Entwicklung der Solarenergie
bei. Die überwiegende Mehrheit der Bundesbürger ist nach einer neu
veröffentlichten FORSA-Umfrage bereit, deutlich mehr Geld für die
Markteinführung von Solarenergie zu zahlen. ... [mehr] |
Datum: 31.10.2009 16:33 Uhr
Das optimale, grundsätzlich
standardisierte Heizungssystem mit Erneuerbaren Energien - sozusagen
"von der Stange" - gibt es nicht. Bei der Entscheidung für oder gegen
eine Heiztechnik sind vier Punkte ausschlaggebend: Die energetischen
Vorgaben durch das Haus, die bestehende Heizungstechnik, die Wohnregion
sowie die zur Verfügung stehenden Energieträger. ... [mehr] |
Datum: 15.10.2009 7:49 Uhr
Seit
1. Oktober ist die neue Energieeinsparverordnung (EnEV) Gesetz.
Dadurch verschärfen sich die Anforderungen an Wohnungen und Häuser. Ob
die baulichen Vorgaben nach den Richtlinien der EnEV auch halten, was
sie versprechen, können Verbraucher kostenlos mit dem neuen
Energiesparkonto auf www.energiesparclub.de überprüfen. Damit lässt
sich leicht kontrollieren, ob der zu erwartende Spareffekt auch
tatsächlich eingetreten ist. ... [mehr] |
Datum: 11.09.2009 19:08 Uhr
Im Osten und im Süden Deutschlands verbrauchen die Wohnhäuser weniger
Energie als im Westen und im Norden. Zu diesem Ergebnis kommt der erste
ista-IWH-Energieeffizienzindex. Der Index wird in Kooperation mit dem
Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) und ista, dem weltweit
führenden Unternehmen für die Erfassung von Energie, Wasser und
Hausnebenkosten, ermittelt. Die Regionen mit dem höchsten
Energieverbrauch sind demnach in Schleswig-Holstein, in Teilen
Niedersachsens sowie im Ruhrgebiet zu finden, ergab die Auswertung der
Daten. ... [mehr] |
Datum: 06.09.2009 18:38 Uhr
Am 1. Oktober tritt die neue Energieeinsparverordnung EnEV 2009 in
Kraft. Sie gilt neben Neubauten auch für den Altbaubestand und löst die
EnEV aus dem Jahr 2007 ab.
„Gesamtsanierungsmaßnahmen im Altbau werden künftig im Vergleich zur
alten Regelung rund 30 Prozent mehr Primärenergie einsparen. Das lohnt
sich trotz Mehrkosten“, sagt Claudia Rist, die Leiterin des
Landesprogramms Zukunft Altbau vom Umweltministerium Baden-Württemberg. ... [mehr] |
Datum: 03.07.2009 8:29 Uhr
Rund
1,7 Millionen Ölheizungen in der Bundesrepublik werden seit mehr als 18
Jahren betrieben. Weil diese Anlagen deutlich zu viel Energie
verbrauchen, sollten ihre Besitzer jetzt eine Heizungsmodernisierung
angehen und auf effiziente Öl-Brennwerttechnik mit Solar umstellen.
Denn selten war die staatliche Förderung für den Austausch eines
veralteten Heizkessels gegen ein sparsames Öl-Brennwertgerät mit
Solarunterstützung so günstig wie in diesem Jahr: Auf insgesamt rund
2800 Euro summiert sich die Staatshilfe. ... [mehr] |
Datum: 02.06.2009 15:17 Uhr
Trotz der Weltwirtschaftskrise blickt die deutsche Solarbranche relativ
optimistisch in die Zukunft. Der überwiegende Teil der Solarunternehmen
rechnet bereits in den nächsten Monaten mit einer spürbaren
Marktbelebung und erwartet in den nächsten Jahren ein starkes
Marktwachstum. Das gab der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar)
heute anlässlich der Eröffnung der weltweit größten Solartechnik-Messe
„Intersolar“ in München bekannt. ... [mehr] |
Datum: 01.06.2009 12:41 Uhr
Der bevorstehende Sommer lässt nun endlich einen Rückblick auf die vergangene Heizperiode zu. Der Winter 2008/2009 war sehr früh und ungewöhnlich hart mit Temperaturen bis zu -30 Grad. Immerhin konnte ich mich dank Solar und Kamin bis zum 26. Oktober 2008 ohne Gas-Zuheizung retten. Schon der September war ungewöhnlich kalt, Oktober hingegen lag die Außentemperatur fast immer zwischen 10 und -1 Grad. Trotzdem bedeutet das, immerhin vom 25. 4. bis zum 27.10. kein Gasverbrauch. Dies sind über 6 Monate. ... [mehr] |
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